2019/2020
Illustrationen für Donauuniversität Krems; Arbeit an Rettungsbildern; 2 kleine Beiträge (Text und Zeichnung) zum Buch " Corona und die Generalpause" - Prosa, Bilder, Gedichte" 2020 bei Edition Sonnberg
2019
Jubiläumsausstellung Altstadt Galerie Hall/Tirol; Galerie Wildner, Passau; Galerie Gerlich, Salzburg; Galerie Art Monopol, Salzburg;
2018
Große Glechner Retrospektive in der Altstadt Galerie Hall - "Malerei Zeichnung Druckgraphik;
Ausstellung Galerie Lehner, Wien
2016
Galerie Atelier 43, St. Veit an der Glan: "Neue Malereien" gemeinsam mit Hans Andreas und Fred Zemann;
Illustrationen für Global Player und Interconnection Consulting Wien;
Galerie Zeiträume, Wien;
Gruppenausstellung im AKH - gemeinsam mit weiteren Lehrern der KVHS Lazarettgasse
2015
Galerie Lehner "Von der Eastcoast zur Mostkost" (gemeinsam mit Franz Egger)
2014
Altstadtgalerie Hall in Tirol, Ausstellung "Neue Gemälde"; 
Illustrationen für "Niemand ist in Braunau geboren"
Ausstellung und Lesung in Wien, Konzertkeller am Hundsturm, mit Komponist Wolfram Wagner
2013
Ausstellung Galerie Schubert, Braunau;
Offener Ateliertag Ragnarhof;
Erscheinen der Bücher "Der Fleischprogrammierer" und "Niemand ist in Braunau geboren" - Live Bühnenauftritte bei der Frankfurter Buchmesse und Lesungen in Bad Ischl, im KiK Ried, im Gugg Braunau und am Fellnerhof für insgesamt ca. 700 Zuhörer.
2012
Galerie Lehner, Einzelausstellung Ölgemälde
Start als Kursleiter der KVHS Lazarettgasse "Tiere zeichnen" ,wöchentlich während der Schulsemester bis 2014, im Tiergarten Schönbrunn
2011
Buchveröffentlichung "Der Fleischprogrammierer"
2010
Buchveröffentlichung "Der schwer erziehbare Kleiderkasten" (Bibliothek der Provinz, Weitra) mit 10 eigenhändigen Illustrationen
2009
Galerie Lehner, Wien, Ausstellung "Summertime" mit Bildern von Linda Blüml und Wolfgang Glechner;
Erste Buchveröffentlichung "Jetzt schlagts Dreizehn" (Bibliothek der Provinz)
2008
Programmierun g und Design von "Der Virtuelle Kunstexperte", Präsentation des Computerspiels bei Paraflows 08 im Museumsquartier Wien
Animation und Programmierung von "Hotel Orient"- E-book gemeinsam mit Otto Brusatti, Walter Soyka, Jo Kühn, Verlag mel-edition
2007
Wasser-Werke: Ein Kunstkalender des Jahres 2007 mit zwölf Radierungen von Wolfgang Glechner, herausgegeben von „Wiener Wasser“;
„Der Knallfarbendompteur“, Ausstellung zusammen mit Gusti Kronheim in der Galerie Lehner;
2006
„Raubfisch-Kapitalismus“ und „Nitschasnitschcan“, Satirische Computerspiele, Flash-Zeichentrick-Animationen;
„Voyage“, Sommerausstellung Galerie Lehner (Beteiligung);
Glechner-Animationen auf Okto TV -  monatlich wechselnd im Programmteil SOHO-TV
2005
„Poemigration“, mit Ula Schneider, Soho in Ottakring
Interaktive Zeichentrickanimationen
2004
Karikaturen für „Gewinn“, „Krone“, „Ganze Woche“;
„Trennfarbbilder, Nutzraum 17, mit Hubsi Kramar;
Erste Veröffentlichung der Trennfarbtheorie;
2003
Achtzig Illustrationen zum Jahr der Bibel – für Mediendatenbank der Erzdiözese Wien;
Arbeit an „Zwei Päpste in Amerika“ - zweiter Teil von „2 Päpste auf Reisen“;
Künstlerische Wandgestaltung eines Restaurants in Bielefeld;
„Die erfolgreiche Psychoanalyse“, Cartoon mit gereimtem Text und englischer Übersetzung, Weltkongress für Psychotherapie, Wien
2002
„Zwei Päpste auf Reisen“, ein interdisziplinäres Projekt im Rahmen von „Soho in Ottakring“;
„Druckgraphik und Trennfarb-Malerei“, Interspar–Floridsdorf;
„Daheim im Beisl- fremd daheim – Tuschfeder-Porträts meiner Stammtischbrüder“ im Rahmen von „Soho“;
2001
„Anlässlich Stefan Zweig “, Trakl Haus , Salzburg, Beteiligung, Förderpreis;
Wort und Bild-Galerie, Wien, „Stiefhexen“ mit Text von Kinderposychiater Dr. Max Friedrich;
Atelieraufenthalt Italien, Paliano, auf Einladung von Stephan Alfare; Arbeit an "Zwei Päpste auf Reisen"
2000
„Urbane Beheimatung“ - Gemälde und Zeichnungen, Bäckerei Schrott, mit Text von Dr. Wolfgang Bahr
1999
ARGE Schöpfungsverantwortung - Don Bosco Haus „Kritische Zeichnungen“;
„Baustellung“ , Wiener Linien und „Kleine Galerie“ ,Beteiligung;
„Urbane Beheimatung“ - katholischer Akademikerverband Wien;
1998
8 x 4 m großes Wandgemälde "Florians Reise" im Mautner-Markhof’schen Kinderspital, Kontroverse um Bild und Spitalschließung geht wochenlang durch die Medien
1997
Kleinere Ausstellungen bei Teletrader Software Wien I. und im
Hotel Post in Weißenbach am Attersee;
1995
Galerie Gumpendorf, Wien 6., „ Neue Arbeiten“;
Kleine Galerie und Wiener Linien „Straßen Bahn Bilder“ , Beteiligung
1994
„Planeten-Drehbilder“, rotierende Zeichnungen im Planetarium im Prater, Wien 2.
1993
Museum Herzogsburg, Braunau, "Wolfgang Glechner - neue Bilder"
1992
Würdigungspreis "Anlässlich Stefan Zweig" - Ausstellung im Traklhaus Salzburg und Katalog (Beteiligung)
Ausstellung ÖAAB Wien 8.;
Malersymposion St. Radegund, Beteiligung
1991
BAWAG
1990
Club International, Wien 16.;
Politische Akademie, Wien 12.;
Zentralsparkasse, Wien X.;
Gebietsbetreuung Favoriten;
Amtliche Zuerkennung des Status Bildender Künstler durch Bundeskommission;
1989
Lehrerhausverein
1985 
Internationales Kulturzentrum Annagasse, Wien
1984
erste öffentliche Einzelausstellungen:
Kremser Musiktage für zeitgenössische Komposition;
Museum Herzogsburg Braunau;
VHS 10., Arthaberplatz;
Beginn der Freundschaft mit mit Helmut Huber
1983
ff. W. G. arrangiert mit Prof. Anna Malina mehrere große Ausstellungen von Kinderkunst im Pädagogischen Institut Wien
1980
lernt Radierung bei Prof. Ernst Skricka im Rahmen der Pädagogischen Akademie
1978-1996
zahlreiche Illustrationen für 6 Bücher im Oö. Landesverlag und Verlag Moserbauer
1976
Elf Monate Aufenthalt in Italien (Rom und Lerici); Verkauf kleiner Schmuckzeichnungen; Geburt von Tochter Anna; W. G. lebt seither in Wien.
1974
Deutschlandreise teils zu Fuß, mit Feder und Zeichenblock; Werkstattaufenthalt bei A. Paul Weber in Schretstaken (bei Hamburg) und Aufenthalt bei G. H. Schwabe, Plön; anschließend Präsenzdienst in Salzburg
1973
psychische Krise, Abbruch des Biologiestudiums; Werbeilustrator bei Florenz Waagen
1972
Teilnahme Sommerakademie Salzburg bei Prof. Claus Pack, Wechsel des Studienortes nach Innsbruck (Zoologie, Süßwasserökologie bei Prof. Roland Pechlaner). Glechners anatomische Knochenzeichnungen fallen auf.
1971
beginnt Biologiestudium an Universität Salzburg;
Begegnung mit G. H. Schwabe in Salzburg und seinem ersten bildnerischen Lehrer A. Paul Weber bei den ersten Umweltkonferenzen (Freiburger Kreis) in Himmelreich (bei Freiburg);
Lernt lithographieren bei Prof. Max Otte, Salzburg; Erste erfolgreiche Verkäufe mit der Lithographie "Selbsterkenntnis" bei Aufenthalt in Italien.
1970
Matura am Realgymnasium Braunau
1966
Tod der Mutter Paula - Wolfgang und drei jüngere Geschwister  ab 1967 mit  Stiefmutter. Einflüsse durch den Kunstlehrer am Gymnasium, Erich Slatner, einen hervorragenden Federzeichner
1957
Musikalische Früherziehung aller vier Kinder Mutter und Musikschule - öffentliche Auftritte der Familie. Eindrücke aus Kindheit verarbeitet in W. G.s Roman "Niemand ist in Braunau geboren" (2013)
1951
geb. in Ach an der Salzach, Oberösterreich als erster Sohn von Paula Glechner, geb. Esterbauer, und Dr. Gottfried Glechner, Gymnasiallehrer in Ried und Braunau, vier Jahrzehnte später bekannt geworden als Mundartschriftsteller

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